Henning Klimczak: Wie gestaltet man Marken, die Menschen wirklich bewegen?
Shownotes
Sherpas kennen den Berg. Das Volk aus dem Himalaya kennt die perfekte Route, nimmt Last ab und geht den Weg gemeinsam bis zum Gipfel. Genau so versteht Henning Klimczak seine Arbeit als Co-Founder und CEO von Sherpa Design – und als frisch gekürter „Creative of the Year" beim German Brand Award 2026. Mit seinem 80-köpfigen Team gestaltet er Markenidentitäten für Lufthansa, REWE, Eintracht Frankfurt und das Deutsche Rote Kreuz. Dr. Saskia Diehl hat ihn für uns gefragt, wie man Marken baut, die Menschen wirklich bewegen.
Kapitel
(00:01:12) Henning Klimczak und die Auszeichnung „Creative of the Year" (00:02:59) Marken als Entscheidungshilfe und emotionale Anker (00:04:47) Warum es allein mit Haltung nicht getan ist – Beispiel Fritz Cola (00:07:12) Braucht eine Marke zwingend Haltung, um sich zu differenzieren? (00:08:30) Die Gründungsgeschichte von Sherpa Design (00:15:05) Wie Sherpa Marken entwickelt (00:19:14) Von der Identität ins Design: Markenkompass, Markenperson und Tone of Voice (00:21:22) Case Deutsches Rotes Kreuz: NGOs, Ehrenamt und hohe Identifikation als Herausforderung (00:27:53) Wie man interne Skepsis überwindet (00:29:17) KI als neues Werkzeug (00:33:02) Wie Sherpa KI konkret einsetzt (00:34:34) Der bewegendste Projekt-Case (00:39:25) Was kommt als Nächstes? (00:40:56) Was ist Klimczaks eigener Gipfel?
Takeaways
Marken als Entscheidungshilfe: Für Henning Klimczak sind starke Marken vor allem eines: alltägliche Orientierung. Sie helfen Menschen, Entscheidungen zu treffen – nicht weil sie laut sind, sondern weil sie klar machen, wofür sie stehen. Haltung ist dabei kein Nice-to-have, sondern die Grundlage für Differenzierung und Vertrauen.
Identität kommt von innen: Markenarbeit beginnt nicht im Konferenzraum, sondern im Unternehmen selbst. Sherpa setzt auf intensive Interviews, Beobachtungen und Gespräche mit Mitarbeitenden auf allen Ebenen – um den „Zauber”eines Unternehmens zu finden, bevor er in Design und Kommunikation übersetzt wird.
Beteiligung schafft Bindung: Ob Konzern oder NGO: Je höher die emotionale Identifikation der Menschen mit einer Marke, desto wichtiger wird ein partizipativer Change-Prozess. Das Deutsche Rote Kreuz zeigt, wie tiefgreifend Markenarbeit sein kann, wenn Hunderttausende Ehrenamtliche mitgedacht werden müssen.
KI als Werkzeug: KI demokratisiert den Zugang zu Gestaltung und erzeugt dabei oft Beliebigkeit. Klimczaks Antwort: Nicht Quantität, sondern Klarheit entscheidet. Wer weiß, wofür eine Marke steht, kann KI sinnvoll einsetzen. Wer das nicht weiß, produziert nur mehr Rauschen.
Der Podcast des German Design Council
Design Perspectives Podcast
Wie können wir Design als Hebel für Transformation und wirtschaftlichen Erfolg nutzen? Darüber sprechen wir mit Persönlichkeiten aus Design, Markenführung und Architektur. Sie geben uns Einblicke, wie Transformation, Nachhaltigkeit und wirtschaftlicher Erfolg im Unternehmen Hand in Hand gehen können. Interessant, informativ, inspirierend.
Transkript anzeigen
00:00:01: Ich glaube, dass starke Marken und auch Marken die bewegen vor allem durchhaltes Familien haben auf langfristige Dauer.
00:00:08: Das heißt jetzt zähle vor Augen und gehen viel über einen unbequemen Weg!
00:00:14: Hallo
00:00:14: und herzlich willkommen bei Design Prospektives
00:00:17: dem
00:00:17: Podcast
00:00:17: des German
00:00:18: Design Council.
00:00:19: ich bin Katharina De Silva
00:00:21: die Chefredakteurin des gleichnamigen Magazins
00:00:23: und in dieser Episode geht es um erfolgreiche Marken.
00:00:27: heute zu Gast
00:00:28: Henning
00:00:28: Klimtschak Co-Founder und CEO
00:00:31: von Sherpa Design,
00:00:32: und gerade frisch ausgezeichnet
00:00:34: als Creative
00:00:35: of the Year
00:00:36: beim German
00:00:36: Brand Award.
00:00:38: Die Moderation der heutigen Episode
00:00:39: übernimmt
00:00:40: Dr.
00:00:40: Saskia Diel.
00:00:41: Viel Spaß!
00:00:45: Vielen Dank liebe Katharina.
00:00:47: Mein Name ist Saskia Deal.
00:00:48: Ich bin Markenstrategieberaterin Und heute spreche ich mit einem Mann Der Kreativität nicht als Ego Leistung sondern als Team-Erfolg versteht.
00:00:57: Henning Klimtja, Co-Founder und CEO von Sherpa Design.
00:01:01: mit seinem achtzigköpfigen Team macht er Marken wie Lufthansa Rewe, Eintracht Frankfurt oder das Deutsche Rote Kreuz sichtbar und relevant.
00:01:09: Wir sprechen heute darüber, wie man Marken gestaltet die Menschen wirklich bewegen.
00:01:14: Ja hallo Henning schön dass du da bist!
00:01:17: Ich freue mich auch beide zu seinen Podcasts.
00:01:22: Zu Beginn erstmal ganz herzlichen Glückwunsch zu deiner Auszeichnung der Kreative, das Jahr.
00:01:29: was eine Persönlichkeitsauszeichnung.
00:01:31: Wie fühlt sich das an und was bedeutet eigentlich eine solche Auszeichung für dich?
00:01:34: Und auch für dein Team?
00:01:36: Ja wunderschönen muss ich sagen.
00:01:39: jetzt bin super stolz darauf dass wir das bekommen haben vor allem weil ich jetzt auch als Auszeichnis sehe natürlich schon sein Wegen-Chaper den seit zwölf Jahren jetzt gehen.
00:01:49: Und was mich besonders freut, war es ja eine Abstimmung.
00:01:52: Bedeutet sechs Leute waren nominiert und dann gab's neulich sechs Wochen oder acht Wochen Zeit die Stimme abzugebenen.
00:01:59: Und anscheinend konnte ich den Leuten überzeugen dass sie für mich oder Scherphalungstimmen... ...und für mich bedeutet das persönlich Mindstein natürlich auch.
00:02:09: Dass man die Anerkennung findet in diesem Preis.
00:02:12: Man ist super stolz, dass wir das zusammen als Team... Ich sehe es als Teen-Ostzeug, um natürlich erreicht zu haben.
00:02:19: Ja,
00:02:20: Pratulation!
00:02:20: Also ich kann ein bisschen aus dem Nähkästchen plaudern da ich in der Jury des German Brand Awards sitzen durfte und mir die Vorauswahl der Kandidaten anschauen durfte.
00:02:31: Und das war echt hochkaräter und da wurde auch an der Jüri ganz schön diskutiert und gestritten.
00:02:35: insofern richtig gut.
00:02:38: Ich möchte mich heute mit dir darüber unterhalten wie man Marken gestaltet, die Menschen wirklich bewegen?
00:02:45: Für mich sind solche Marken deutlich mehr als einfach nur Produkte mit einem guten Marketing, sondern emotionale Anker die eine hohe kulturelle Relevanz haben.
00:02:55: Das heißt das sind Markendie-Menschen nicht nur zum Kauf bewegen, sondern zum Handeln und zum Umdenken dazu sich anders zu fühlen, sich vielleicht zugehörig zu fühle oder sich abzugrenzen.
00:03:07: wie würdest du das denn definieren?
00:03:08: Was ist für dich eine Marke die Menschen bewegt?
00:03:12: Ja, finde ich erst mal viele richtige Themen, die man da genannt hat.
00:03:16: Total Bedeutung ist das was du von ausspricht.
00:03:18: Für mich sind Marken die Bewegungen entscheidend helfen.
00:03:22: Also im Alltag, dass sich vielleicht weiß, dass ich mich gar nicht viel mag, sondern für das Bedingteentscheidende et cetera bedeutet... ...für mich ist es schlussendlich eine Marke auch Entscheidungshelfe am Alltag und dazu bewirkt natürlich auch eine gewisse Haltung, die als Marke signalisieren muss, kommunizieren muss.
00:03:38: Das sind so Themen ... die bewegen und auch Vertrauenschaften beispielsweise, ist für mich auch nicht ein Anker.
00:03:44: Wo ich genau weiß, wenn ich jetzt beispielsweise es gerne schubulare.
00:03:50: Und hab so eine Marke, die mir vor einigen Jahren ausbefallen ist, das ist eine Tonys Chocolonni.
00:03:56: Klingt mittlerweile sehr viel.
00:03:59: Das ist ne Marke die mich im Alltag bewegt.
00:04:01: Also ich habe die gesehen... Die haben mit sehr vielen Themen gebraucht, weil das Packaging schon mal ganz anders war ... dann auch von Design her, sah das ganz anders aus.
00:04:14: Warum kaufe ich die durch das Öntig?
00:04:15: Weil ich davon überzeugt bin, dass das ganze Zeit das Produkt für mich interessant ist und klar... Ich kaufe mir mal eine törliche
00:04:22: Phonomie.
00:04:24: Also absolut überzeugt von dieser Marke!
00:04:27: Du hast eben schon ein bisschen dazu etwas gesagt was eine Marke eigentlich machen muss, um zu bewegen.
00:04:34: und da gab es jetzt handwerkliche Aspekte wie Design beispielsweise aber auch solche psychologischen und soziologische Aspechte die Haltung.
00:04:43: Vielleicht kannst du das doch ein bisschen verdeutlichen.
00:04:47: was genau muss einer Marke machen?
00:04:49: Um zu belegen und wie schaff ich's Haltung rüberzubringen?
00:04:53: glaubhaft
00:04:54: Ja Als Dienstleister oder als einzelne Person ist es immer einfach zu sagen, dass man sagt, Martin braucht eine Haltung.
00:05:03: Das möchte ich dir mal ein paar Beispiele, das singt eisbar noch, ne?
00:05:08: Wir kennen wahrscheinlich alle das Thema Fritz Kohler.
00:05:10: Finde ich eine starke Marke die auf eine gewisse Halterung hat zum gewissen Themen und mit sehr stark wächst.
00:05:16: Und dann verbindet halt mit dieser Marc gewisse Werte.
00:05:20: Man sieht auch, dass sie es konsequent ... durchsetzt.
00:05:23: Ob das in Kapandien ist, ob das hier in Hamburg, ich bin in Hamburg beispielsweise, sie gibt so Funt-Mühleimer quasi wo man dann das Funt ansetzen kann.
00:05:32: also es ist konsequent finde ich die Werte diese vermitteln auf einen Touchpoint durchbezogen und ich glaube dass starke Marken und auch Marken die bewegen, das ist für uns sehr ähnlich vor allem Durchhaltfamilien haben auf langfristige Dauer, d.h.
00:05:50: ihr habt ziele Vor Augen Und den für einen unbequemen Weg.
00:05:55: Wobei mir da auch die Mitte wichtig ist, ne?
00:05:56: Also bei dem Fritz Bohler Beispiel finde ich, kann man ein gutes Betieren ... Die CDU ist eine demokratische Partei und es gibt sicherlich Flügel oder auch Riechtungen, die sie haben, die vielleicht nicht zu den Werten von Fritzohler passen.
00:06:10: Da muss man ja mehr aufpassen.
00:06:11: Aber an diesem Beispiel bin ich ganz gut, dass das auch nicht immer ganz einsam ist wie man es handelt.
00:06:18: Ja, super spannend.
00:06:19: Du hast jetzt sehr viel über das Thema Haltung gesprochen und das war ja auch in den letzten Jahren eigentlich ein ganz großes Management-Thema.
00:06:27: Haltung, Purpose gibt verschiedene Blickweisen darauf.
00:06:33: Ich stelle jetzt mal so'n bisschen die Kretchenfrage.
00:06:35: Braucht eine Marke eigentlich zwingend einer Haltung um zu bewegen oder schaffe ich es vielleicht irgendwie ohne indem ich andere Motive anspreche?
00:06:46: Aus meiner Sicht ist es wichtig, die Orientierung zu geben als Marke.
00:06:50: Weil das halt eine Schreibungswilfe da ist und ich weiß wofür steht denn diese Marke?
00:06:54: Und wenn ich jetzt keine wirkliche Kernbrotschaft habe, wie viel stehe, dann wird's nämlich schwierig sich zu differenzieren vom Wettbewerb.
00:07:02: Wenn wir jetzt leichte Produkte haben, dann ist es sehr, sehr schwierig... ...wenn man nicht wissen wofü steht in Marke A, Marke B oder Marke C. Ich finde, wenn man für gewisse Werte stehen muss, man auch nachhaltend dafür.
00:07:16: haben.
00:07:16: Entsprechend ist es meistens schon relevant, dass man schaut was passt zu meiner Marke?
00:07:21: Vielleicht wenn man auch Kooperationen macht.
00:07:23: welche Marke passt zu mir?
00:07:25: weil das sehen wir ja auch sehr viel in allen Bereichen das man übergreift und dann noch zusammenarbeitet.
00:07:29: also es meint sich das ist schon sehr relevant dass man eine Haltung benötigst, um auf Wagenung zu werden und sich zu differenzieren.
00:07:36: Mhm,
00:07:37: okay.
00:07:38: Ja jetzt gehen wir vielleicht direkt mal in medias res und sprechen als erstes mal über deine bzw eure Marke Sherpa.
00:07:47: ihr habt Scherpa-Zweißen vierzehn in einer WG gegründet.
00:07:51: du warst damals fünfundzwanzig Jahre alt und heute seid ihr achtzig Leute.
00:07:56: Ihr habt es also geschafft entgegen dem Trend kontinuierlich zu wachsen.
00:08:01: Ja jedes Jahr zwischen zehn und zwanzig Prozent.
00:08:06: Also Schlussfolge mal schärfer ist offensichtlich eine Marke, die bewegt sowohl eure Kunden aber auch die Mitarbeiter, die es sich ja auch irgendwie aussuchen können wo sie tätig sind.
00:08:16: Wie habt ihr das geschafft?
00:08:17: Wie hast du diese Marke aufgebaut?
00:08:19: was steckt dahinter?
00:08:21: Jetzt musst du mir natürlich brem sehen weil ich zu lange aushole.
00:08:26: Der Beweggrund auf der Purpose, wo wir auch mal aufsprechen.
00:08:30: Die Motivation war für uns, dass wir in Agenturen geabtügt haben und wo wir uns grundsätzlich wohlgefühlt haben oder wo wir nicht die Arbeitsbegebung hatten für den Moment, das wir uns bestmöglich entfalten konnten.
00:08:42: Und das war so der Beweggrund, da wir gesagt haben hey, wir glauben, dass es auch anders geht.
00:08:46: und bevor wir jetzt lange uns beschweren... Über den Arbeitgeber, über die Stationen und die Agenturen haben wir uns überlegt.
00:08:52: Wie schaffen wir das?
00:08:53: Dass wir eine Arbeit zum Leben schaffen wie wir es bestmöglich entfalten können weil wir davon überzeugend sind bis heute dass so auch die Bestmöglichsten arbeiten und die beste Qualität entsteht.
00:09:03: Und das war der Bewegungsgrund.
00:09:06: Der war schon im Studium eigentlich so gelegt.
00:09:09: und dann haben wir Wie wollen wir uns denn nennen?
00:09:12: Und wenn man jetzt so die großen Arigenturen sich anschaut, das ist aufzuholen.
00:09:15: Dass es natürlich nach den Nahtmärmen benannt wird oder ähnliches.
00:09:19: Das fanden wir für uns nicht ganz passend weil für uns mal ganz wichtig ist dass wir nicht in der Art mit einer Person oder drei Personen oder vier Personen sondern halt jeder scherper sein kann.
00:09:31: und dann haben wir uns auf die Suche erst einmal gemacht nach einem Bild was jeder versteht.
00:09:36: erstmal was auch im Kopf bleibt ... auf Teil des Brandings, wo es uns versüßt.
00:09:40: Dass man als Agentur mit dem Hüttenbeispiel vorangeht und eine Marke schafft die halt Kopf bleibt.
00:09:46: Dann kam dann jemanden auf die Sharepass... ...die ihren Folgen im Allerjahr sieht.
00:09:50: und hey ist ihm Bergsteiger das Ziel zu ecknen.
00:09:53: Und nimmt der Belastab zeigend Hut mehr auf.. ..und begleitet dich bis zum Gipfel.
00:09:58: Und da dachten wir Hey!
00:09:59: Das passt noch sehr gut zu unserer artikelischen Arbeit mit den Kunden.
00:10:03: also wie möchten der eine Last abneben, seinen Mutten auf, den Experten auf dem Bitoff-Thema Branding und kam so eben auf den Namen Sherpa.
00:10:12: Was bis heute für uns super, super wichtig ist natürlich irgendwie auch vielen... ... einschließen lassen, ob das jetzt die Raumbedennung der K.A.R.
00:10:19: II der Mount Everest ist oder auch ähnliche Themen?
00:10:22: Okay!
00:10:23: Das heißt ihr seid schon aus einer Haltung... ...aus einer Abgrenzung gegenüber dem Markt oder den Marktbedingungen heraus entstanden und habt eine spannende Leitende Idee gehabt.
00:10:35: Kannst du denn deine Marken- oder Euromarkenpositionierung nochmal etwas erläutern?
00:10:40: Wie arbeitet ihr?
00:10:41: Habt ihr das auch formalisiert selbst für euch eure
00:10:43: Marke?
00:10:44: Ja, das war mal wichtig.
00:10:46: Wir waren bei der Arbeit, die man vorher jetzt ist bei Unhappy oder so und es gibt auch Agenturen, die sehr gute Arbeit leisten ganz viele dort rausziehen.
00:10:54: Bloß für Ruiz war es nicht so das wichtige Konstrukt, deswegen haben wir gesagt, dass wir was eigenes ausprobieren, was eigenest austesten.
00:11:01: Und genau für uns haben wir das mal so zusammengefasst, wir helfen dem Spiel zu erzielen.
00:11:07: Das passt natürlich auch zum Chaper Story, wo Ansprüche haben, zusammen mit den Kunden und da eben zusammenschauen.
00:11:15: Wie wir wieder auf Wurf kommen?
00:11:17: Und sind da eben Partner auf Augenbühne, ne?
00:11:19: Ich glaube das ist auch mal ganz für uns ganz wichtig.
00:11:21: Das ist jetzt keine Agentur die es einmal helikoptermäßig überfliegt dann wieder weg ist sondern wir haben sehr langfristige Partnerschaften.
00:11:29: alle Kunden hier die bei uns sind die größer sind sag ich mal so Die bleiben auch sehr sehr lange bei uns und da schassen wir ihnen nachhaltigen Erstvolk daran.
00:11:39: Würdest du sagen, ihr seid eine Marke die bewegt nach innen und nach außen?
00:11:44: Also ich bin natürlich emotional jetzt ein bisschen hier drin.
00:11:48: Das bewegt mich das persönlich total.
00:11:50: wie es da draußen im Markt einkommt kann ich es natürlich nicht ganz urteilen.
00:11:55: Jetzt wenn man an den Preis betrifft beispielsweise dann scheint es zu erscholen eine Aufmerksamkeit zur Erziehung.
00:12:01: Und wenn wir jetzt mal schauen, wie viele Leute aus Netzwerk-Agenturen oder aus sehr tradierten Agenturen zu uns wechseln, weil sie andere Ansprüche haben auf einem Arbeitsumfeld.
00:12:11: Dann würde ich schon sagen, dass wir, falls du magst wahrscheinlich bewegen hoff ich zumindest.
00:12:17: was würdest du denn sagen jetzt noch aus deiner Wahrnehmung?
00:12:20: Aus meiner Wahrnehnung ist es schon so das man über euch mit einem gewissen... Blickwinkel spricht, also die machen was anders.
00:12:32: Und das ist eine Agentur da kann man auch bleiben und arbeiten.
00:12:36: Da kann man sozusagen leben.
00:12:38: Also nicht dieses etwas dichotome Work-Life Balance, dass eine gegen das andere ringen sondern ... Dass es da gewisse Werte gibt, die zusammengebracht werden.
00:12:52: Ich kann mein Leben leben und ich kann coole Sachen machen und tolle Marken nach vorne bringen und definiere auch gewisse Führungsstile neu, die man vielleicht früher aus der Agenturwelt kannte.
00:13:07: Und das ist schön!
00:13:09: Auch wie du sagst ich finde auch ein Thema Positionierung eine übergeordnete Leitbild zu haben und nicht nur irgendwie auf den Namen und Gründer usw.
00:13:17: zu setzen zeigt ja auch schon wieder in einer Haltung insofern für mich schon ein konsistentes Bild.
00:13:24: Das freut mich natürlich sehr.
00:13:26: Vielen Dank Wir arbeiten natürlich stetig daran.
00:13:30: Ich glaube, was du gesagt hast, das verstreitet sich total.
00:13:33: Das ist ja nicht schwarz oder weiß.
00:13:37: Es geht immer darum, dass mein Identifikation als Arbeitgeber schafft bei den Mitarbeitenden und jeder Mitarbeiter ist auch individuell.
00:13:47: Und was in meiner Sicht bedingt ist, wenn wir eine Arbeitsbegebung schaffen, wo man sich bestmöglich entzeiten kann entstehen ja die besten Ergebnisse und so bekommen wir auf die besten Norte.
00:13:57: Und steigen oder wachsen auch weiter, das ist glaube ich etwas was sich auch wichtig finde dass es hoher Anspruch und mit bestmöglicher Arbeit zur Bewegung schließen sich überhaupt nicht aus sondern bedingen sie sich aus meiner Sicht und das ist die Folge davon.
00:14:14: Ja jetzt steigen wir vielleicht noch mal ein in unser Thema wie kreiert man?
00:14:19: Wie schafft man Magen, die bewegen Wie macht ihr das bei Sherpa auch prozessual marken die bewegen die haben ja etwas gemeint hier sind sehr nahe in ihren zielgruppen.
00:14:29: die haben irgendwie verstanden was ihre ziel gruppen ihre kunden brauchen und und und tatschen dass.
00:14:36: Nimm uns mal auf die reise mit wenn ihr einen Kunden ein projekt habt wie stellt dir das sicher das am ende des tages bewegt.
00:14:43: Ich glaube schlussendlich ist es einmal wichtig Das entsteht dann nicht im Konferenzraum oder so, dass wir jetzt einmal kommen und dann klären wir das in einem kleinen Workshop.
00:14:53: So für uns ist es natürlich erstmal wichtig die Marke selbst zu innerieren also selbst sie zu erleben und da auch mit Mitarbeitenden aus unterschiedlichen Leveln zu sprechen.
00:15:03: worum macht ihnen zum machen ein Interviews zu führen?
00:15:05: Dass wir da tief reingeben und das Unternehmen erst mal verstehen weil das ist für uns ein ganz ganz wichtiger Faktor Das ist ja nur von innen heraus dann auch funktioniert.
00:15:15: Entsprechend schauen wir da halt auf, wie können wir eine Beteiligung schaffen?
00:15:19: Wie schaffen wir das?
00:15:20: Auch die Leute mitzunehmen oder dass du demokratisierst und dann aber auf Ziele wird der Kunden zu vereinbaren.
00:15:27: was ist der Beweggrund für Wahrung, welches Problem haben wir aktuell?
00:15:30: Was wollen wir zusammen mit der Zusammenarbeit eigentlich schaffen?
00:15:33: Und da helfen natürlich verschiedene Workshop-Formate Aber dann noch eine Führung in Summer Breeze und auch, sag ich mal, aktivieren uns vielleicht später auf.
00:15:42: Dass man das eben auch schafft.
00:15:43: Aber für uns ist es erst einmal ganz wichtig im ersten Tank Verstehen, Verdichten ... Und dann das Ganze anzubieten.
00:15:49: Das ist, glaube ich, super-superwichtig weil jedes Unternehmen hat ja irgendwie, sage ich mal so ein Nuggets oder auch so einen gewissen Zauber irgendwo um den zu finden.
00:15:59: Ermey braucht manchmal auch ein bisschen Zeit und Gespräche und Geduld und Interviews des Weihnachts.
00:16:06: Und vielleicht müssen wir auch noch mal für die Zuhörer darüber sprechen, was ihr ... Die euch nicht kennen.
00:16:12: Was ihr genau denn eigentlich macht oder was sozusagen?
00:16:15: Was ist denn eure zauber
00:16:17: Baffe?".
00:16:20: Also hier helfen Unternehmen ihre Identität zu finden würde ich sagen und das auf herauszukristallisieren mit wenigen Worten setzen, was es eigentlich wofür das immer neben steht also Planheit zu schaffen Und das Ganze dann auch zu übersetzen, denn die Kommunikation ins Design und alles was dazu gehört.
00:16:38: Damit schlussendlich jedem Unternehmen im besten Fall nachher weiß, wofür steht mein Arbeitthema?
00:16:44: Meinem Unternehmer.
00:16:45: eigentlich ist identifizierbar mit dem Arbeitthemer und da draußen natürlich für die Zielgruppe dass man auch darauf warne, wovor dieses Unternehmen steht.
00:16:54: also wir helfen besser Entscheidungen zu liefern für den Kunden leider auch.
00:16:59: Also das wäre so mein... Das
00:17:03: heißt, am Anfang steht die Identitätsfindung und Definition in euren Projekten.
00:17:09: Wie schätzt du das ein?
00:17:10: Fällt das den Unternehmen leicht eine Identität zu bestimmen und zu definieren oder tut man sich da schwer?
00:17:18: Ich glaube es ist auf jeder Grundgröße.
00:17:20: wir arbeiten mit sehr großen Konzern zusammen auch mittelständischen Unternehmen ... aber auch Start-ups beispielsweise zusammen.
00:17:27: Und da ist es sehr unterschiedlich, ne?
00:17:28: Aber grundsätzlich würde ich sagen... ... das ist immer ein sehr emotionales aufgeladenes Thema und oft gibt's ganz viele Ideen, wofür das daneben steht.
00:17:38: oder möchte für dieses Thema stehen, für dieses thema stehen und da ist glaube ich ganz wichtig, klare zu schaffen.
00:17:44: Ich finde nicht sein, dass es ein einfacher Job ist sondern eher doch ein sehr intensiver Job, weil man als Barrenspartner ist für ein sehr sensibles Thema, weil auch jeder ... beim Thema Marke, natürlich mir meinen wird es so hat was ja auch wichtig ist.
00:17:59: Aber da ist es auf sehr nicht immer ganz einfach sein.
00:18:04: Wie übersetze ich eigentlich Identität in Design?
00:18:07: Also wir alle haben glaube ich schon viele Projekte gemacht und viele Brandings gesehen... ...und dann gibt's häufig so sehr intellektuelle... teilweise ex-post anmutende Erklärung, was jetzt die Farbe bedeutet und wo sie abgeleitet ist.
00:18:24: Und da frage ich mich manchmal, okay, ist das wirklich so oder kommt es auch wirklich rüber?
00:18:30: Was ist denn dein Geheimrezept um aus einer definierten Identität eine wahrnehmbare Identität zu
00:18:39: machen?".
00:18:40: Ja, der Klassiker ist ja noch eine Ausrüstung.
00:18:42: Ich mache mal so, er das Robo soll das Aussagen und das Aussage und das wird dann als das Design verstanden.
00:18:50: Wie es eben nur ein Event ist, das ist nicht so.
00:18:54: Und die Übersetzung bin ich voll bei dir.
00:18:55: also ich glaube es ist immer wichtig, je nach Größe des Unternehmens Analysem zu machen und Vorschläge zu machen sich das anzuschauen da wir uns auch einen Schlüssel ziehen.
00:19:04: Das ist dann der eine Part und der andere Part darin Sagst du es ja auch wichtig, ist es dann auch relevant und wichtig das zu oft zurück überführen ins Design in die Kommunikation.
00:19:15: Und da ist es meiner Sicht so dass es dabei mal hilft.
00:19:18: Da gibt's verschiedene Crews gearbeitet mit Marken Kompass, der uns dabei hilft.
00:19:21: Das ist ein eigentliches Modell mit dem wir dann arbeiten.
00:19:25: Dann ist es so, dass es bei einigen Kunden hier auch hilft mit der Marke Person beispielsweise zur Arbeit.
00:19:34: um das bei greifbarer zu machen, wie will die Marke dann sein?
00:19:36: Wenn es beispielsweise eine Person wäre.
00:19:39: Das als kleines Tools hilft uns manchmal das ganze Ziel sehen und das dann auch zu überführen und auch in den Routen immer wieder aufzubereifen mit dem Schlussenden nachher auch zur Genendung.
00:19:48: Also wenn wir jetzt vielleicht den ersten Prozessschritt hinter uns haben weiter ins Design gehen natürlich schon jeder ist zu vernachlässigen sondern auch zu gucken wo nachmessen wird das nachher eigentlich?
00:19:58: also welche Bärte werden im Mobel vermittelt?
00:20:01: Und dass man da eben nicht nur auf das Logo geht, auf die Farben geht immer so, sondern halt auch auf die Kommunikation.
00:20:06: Also Ton of Boys, wir haben so viele Sachen, wo du es einfließen musst und da ist euch aber ganz wichtig das große Ganzen zu sehen und eben sich nicht zu versteißen auf... Das muss jetzt alles über das Logos abbildbar sein oder über die Farbe, sondern es ist für dich einen Dilarer ausgebaut und manchmal muss man auch gar nicht so viel ändern, das seht ihr auch zusammen was es für eine Marke da ist.
00:20:30: Jetzt hat sich das Branding und das Bus letztlich gebrandet wird, ja in den letzten vierzig Jahren immens verändert.
00:20:38: Am Anfang war es sehr handwerklich und printgetrieben und dann hat man alles irgendwie ähnlich lagiert.
00:20:45: Dann kam das Thema Tone of Voice Kommunikation auch dazu.
00:20:49: Irgendwann hatten wir verstanden am Ende des Tages sind die Menschen eigentlich die wichtigsten Touchpoints?
00:20:54: Die sollten sich entsprechend verhalten... Und im Zuge der Digitalisierungswelle haben wir ja unendlich viele digitale Touchpoints, wo ich eben auch noch mal andere Arten von Interaktionen anders zwischen Menschen sondern nochmal zwischen digitalen Markenauftritt habe.
00:21:12: Wie ist das wenn ihr die Marke dann durch... ... dekliniert und durchoperationalisiert.
00:21:17: Und ihr habt als in eurem Baukasten, eure ganze Designkompetenz.
00:21:23: Habt ihr verschiedene Handwerkszeuges?
00:21:25: Ihr sagt okay eine Identität, wenn ich eine Marke zu tun habe die viel Menschenkontakt hat muss anders funktionieren... ...als einer die komplett digital ist?
00:21:36: Ja also als Beispiel wir arbeiten seit acht Jahren für das deutsche Routicozis der NGO ... wo wir eine ganz andere Identifikation der, sag ich mal, Mitarbeiter entlagen.
00:21:49: Weil auch sehr... Also es gibt hunderttausende ehrenamtliche Mitglieder vom DRK.
00:21:55: Bedeutet da musst du natürlich ganz anders agieren als wenn du jetzt für ein anderes Unternehmen was größer ist, was angestellt hat ... ... sag ich einmal in dem Bereich dann Arbeit ist.
00:22:07: und was glaube ich immer wichtig ist zu berücksichtigen Wie stark ist die Identifikation und wie emotional sind auch die Leute bei so Changed Prozessen?
00:22:17: Und wenn wir jetzt ein Changed-Prozess haben, das ist ja das endlich alles Change.
00:22:22: Das Frühstück zur Berufszustimmung ist super wichtig!
00:22:27: Magst du nachher mal die Frage stellen?
00:22:28: Ich glaube ich bin jetzt gerade kurz weggekommen von der eigentlichen Frage.
00:22:31: Die Frage
00:22:31: war auch echt super kompliziert... Ja, müsst ihr eigentlich da andere Instrumente einsetzen?
00:22:37: Wenn ich zum Beispiel bei einem NGO die Marke sehr stark durch Menschenkontakt definiert würde oder ich eine komplett digitale Marke habe.
00:22:46: Habt ihr da andere Instrumenten, andere Methoden und andere Werkzeuge?
00:22:51: Ja.
00:22:52: Da war ich doch bis auf den Morgen zurück.
00:22:55: Genau also es ist so dass wir bei dem Beispiel von einem NGO ... Da ist es so, dass wir da eine ganz andere Beteiligung schaffen müssen.
00:23:04: Weil wir nicht sagen können, das ist jetzt so.
00:23:08: Also beim Unternehmen kann man sagen die Marketingabteilung hat etwas erarbeitet und schafft auch eine Beteilligung.
00:23:15: Aber wir haben eine andere Konsequenz.
00:23:19: bedeutet bei der NGO bieten wir zusätzlich, überlegen wir uns noch mehr Beteiligung.
00:23:25: Weil es kann sein, die sitzt im Kreisverband Brandenburg-Ost und da machst du die Flyer fürs DHK oder irgendwelche Brandenhopper beispielsweise ehrenamtlich.
00:23:38: Dann kommt ein Change Und auf einmal gibt's neue Vorgaben.
00:23:41: Ich hab auch vielleicht als Ehrenamtler in gar nicht die Software, die dafür verwendet wird.
00:23:46: Das bedeutet Auch da müssen wir berücksichtigen Wie ist der Zugang?
00:23:50: Also haben die Leute, die das verwenden überhaupt diesen Zugang, den wir voraussetzen.
00:23:54: Weil dann unternehmen meistens viel anders also alles aufgestellt für eine Struktur.
00:23:58: Die haben eine Abteilung oder mehrere Abteilungen und das andere ist halt für der Wahl.
00:24:04: Und da ist es so dass wir da verschiedene Implementierung sowohl bei der NGO als auch mal Konzernen anwenden.
00:24:11: uns haben viele Learnings gegenseitig schon immer gespielt.
00:24:16: Aber da muss man eben eine höhere Beteiligung schaffen, das kann damit nicht so Sachen sein wie Live-Sessions, Rückfragen stellen.
00:24:22: Aber auch Vorlagen für eine ganz andere Programme die man jetzt eigentlich vermuten will teilweise und auf so Art Sprechspunden oder dass man seit mal so eine Roadshow noch einmal stärker macht im Datenbau nochmal mehr aufklärt.
00:24:35: Da ist ja das Interessante, das können wir natürlich auch für Unternehmen sehr gut machen und dann kann man auch von lernen.
00:24:42: Aber bei der NGO hat man halt eine höhere Identifikation, weil es ist ein Unterschied ob ich etwas mache und dafür Geld bekomme oder ich mache das und bekomme kein Geld dafür.
00:24:55: Das heißt im besten Fall schafft man natürlich bei beiden Themen eine hohe Identifikation.
00:25:00: Aber bei dem Thema NGO habe ich eine Überbeidentifikation automatisch.
00:25:04: Würdest du denn pauschal sagen, dass es schwieriger ist beim Marken die eine hohe Identifikation haben?
00:25:11: Hohe emotionale Auseinandersetzungen durch die Menschen, die beteiligten?
00:25:15: Dass das dort herausfordernder ist einen Change durchzuführen?
00:25:20: Ist Matisseis persönlich weil man dann emotionale Themen hat Und wenn man was weiß, wenn man im Vorfeld schaut und immer genau drauf mit den Kunden zusammen.
00:25:32: Wie ist das Umfeld?
00:25:33: Gibt es Multiplikatoren, die wir berücksichtigen müssen... ...und für das eigentlich immer wertvoll, weil's dann auch eine Meinung gibt zu den Themen...?
00:25:42: Und da ist es glaube ich immer wichtig dass man natürlich so den Rahmen absteckt.
00:25:45: Wo ist die Beteiligung?
00:25:47: Wie schafft man das auf?
00:25:48: die Leute natürlich zu erklären, warum das auch notwendig ist?
00:25:52: Dieses Varie wird das überhaupt machen!
00:25:55: Von daher wünsche ich, dass es nicht direkt sein ist, dass das dann schwieriger ist.
00:25:59: Ich hab's lieber so, dass die Leute sich schon stark mit dem Unternehmen identifizieren als wenn sie jetzt sagen, ja macht mal so, mir ist es eigentlich egal.
00:26:08: Weil da ist natürlich auch viel Arbeit, kommt auch auf ein Ziel weil eigentlich ist es ja schon sehr, sehr nütter stept, dass den Leuten Supermohl-Identifikationen mit dem Unternehmen oder der NGO bleiben.
00:26:19: Okay
00:26:19: verstehe also das heißt vielleicht kann man sagen bei identifiziertem Mitarbeitern Den Schritt muss ich nicht gehen, die sind schon committed.
00:26:26: Ich muss sie aber auf dem Bundle sehr behutsam und respektvoll mitnehmen.
00:26:33: Wohingegen bei Unternehmen, wo es vielleicht gar keinen Commitment gibt auch das Feuer erst mal entfachen muss?
00:26:40: Vielleicht können wir darüber sprechen, weil's gibt ja genau das Gegenteil.
00:26:44: Unternehmen, re-branding ist mir doch egal, wofür geben die wieder Geld aus.
00:26:49: Da kommen ja die schlauen Berater, die da irgendwie aus grün blau machen ... Und was sind denn da Instrumente, die funktionieren?
00:26:58: Um zu einem Verständnis zu führen.
00:27:00: Marc ist mir ja so ein Logo!
00:27:02: Ja ... Ich hatte auch schon eine Termine, wo es, sagen wir mal, wieviel Prozent Gewinn blieb mir jetzt in neuem Typografien immer noch als Brachspür, ne?
00:27:14: Das gibt's ja manchmal auch solche Fragen und ich finde da mal wichtig herauszukommen, je nach Größe des Unternehmens wirklich alle oder möglichst breite Stimmen abzufallen, wie die Identifikation auch ist.
00:27:27: Ob das Fragen sind mittlerweile ganz auch über KI hat man jetzt vor allem noch einen Test wo wir der Interviews führen mit den Leuten mit den verschiedenen Abteilungen um rauszubekommen je nach Größe der Organisation hängt damit so lange wie unvermehrlich es noch ist.
00:27:45: aber für uns ist immer ganz wichtig ein Gesamtbild zu bekommen ob die Leute eine Klarheit haben wofür das Unternehmen eigentlich steht.
00:27:53: Du hast gerade ein sehr spannendes Thema angesprochen, nämlich die Beweisführung.
00:27:58: Bringt das überhaupt was?
00:28:00: Weißen Sie mir das erst mal nach?
00:28:02: Ich denke, dass haben viele Agenturen und Magenberater gleichermaßen das danach gefragt wird.
00:28:09: Jetzt haben wir ja wunderbare Zeiten mit KI und das Versprechen ist groß!
00:28:14: Wir haben unglaublich viel Daten zur Verfügung und Messbarkeit von Markenerfolg oder Designerfolg ist viel leichter, zugänglich.
00:28:25: Viel günstiger und umsetzbarer usw.
00:28:28: Sofort.
00:28:29: Wie siehst du das denn eigentlich für die Zukunft?
00:28:32: Also wird in Zukunft jedes Projekt quantifiziert werden?
00:28:36: Wird jede Designroute getestet werden oder hat diese alte ... Ja da kommt der Designer.
00:28:43: Der kann halt vielleicht auch ein bisschen gut anstiften und anstecken.
00:28:48: Seine Überzeugungskraft führt eigentlich dazu, ob ein Design gewählt wird.
00:28:52: Ist das Vergangenheit?
00:28:55: Ja, es ist eine Frage, ich glaube so ein bisschen die Mitte.
00:28:58: Wir haben jetzt schon Betreuungen für die DTSE Brands aus dem Start-up Bereich, die schon gewisses Leveln haben oder ja also Growups sind, die sehr, sehr performancelastig sind.
00:29:09: Bedeutet wenn wir da einen Relaunch sprechen, haben wir ganz klare Ergebnisse was der Performance betrifft vor den Relauns und nach dem Relaunge.
00:29:17: In der Regel steigen die alle.
00:29:19: Also die Verkäufe, was uns natürlich freut, hängt jetzt aber auch nicht nur mit dem Design zu lange, glaube ich, das ist auch mal wichtig zu sagen und ich glaube dass es gewisse Test-Teams auch gut sind ab der größten Größe von Kunden oder relevant sind.
00:29:37: Ich würde davon abschiebningen jetzt alles im kleinsten Teil, seit man hat zu testen sondern schon ein großes Ganzes zu testern weil wir jetzt so einzelne Themen Das Test ist glaube ich nicht, dass der verliert.
00:29:50: Wie ich denke auch im Detail nachher, sondern er muss halt immer das große Ganze sehen und da glaube ich, dass den Zugang einfacher wird für uns und auch günstiger wird.
00:29:59: viele Unternehmen oder es ist ein Vorteil finde ich jetzt persönlich und freue mich darauf, dass es mehr Möglichkeiten gibt.
00:30:08: Ich find's aber wichtig, dass man sich explodiert, explodieren und ganz viel Quantität hat, so wenn man da schon auf Klarheit schafft Und dann auch Quantität, die sich durchsetzt.
00:30:18: Weil ich glaube nach wie vor, dass das superwichtig ist, dass man in Sparringsport eine Agentur hat, die da drauf schaut und natürlich auch eine eigene Meinung hat aber auch nicht davon abgeschwitzt wird es zum Beprüften eines Schussendes.
00:30:36: Weil wir wollen ja alle etwas entwickeln was funktioniert und nicht was schön aussieht.
00:30:41: Ja, spannende Ansatz den du da bringst.
00:30:43: Weil letztlich wird das Thema Quantität jetzt mit KI sehr leicht.
00:30:46: Unglaublich viele Variationen vom Thema zu entwickeln.
00:30:51: Aber das ist ja nur ein Problem wenn ich dir jetzt... Also es gibt diese Videos aktuell von diesen ganzen Dorffesten und so wie wir das schon gesehen haben wo man die Plakate sehen alle gleicht aus weil der Zugang mehr demokratisiert wird.
00:31:06: also jeder Zugang mit dem Thema KI und jeder kann plakat als Beispiel gestalten oder ... eine Website oder eine App, mittlerweile relativ schnell entwickeln.
00:31:15: Aber die Klarheit geht da halt verloren.
00:31:16: also es gibt sehr viele Aussagen.
00:31:19: meistens oft wenn man das so sieht und man sieht auch den Anwender dann dass er dann vielleicht nebenbei eigentlich nicht Spezialist ist... Und ich glaube da ist ein bisschen dieses Spannungsfeld zwischen alle Kölner mit wenigen Mitteln etwas entwickeln.
00:31:34: Man hat die Klarheit, dass für eine Marke ein Unternehmen steht.
00:31:39: Das ist superinteressant und wichtig zu betrachten.
00:31:42: Damit wären wir wieder am Beginn eures Prozesses.
00:31:45: Am Anfang ist die Identität und die Fragestellung, welches Problem wollen wir lösen?
00:31:51: Und da helfen mir auch noch vierzig Optionen an nichts!
00:31:55: Wie arbeitet ihr denn eigentlich mit KI?
00:31:57: Also wenn wir über Markensprächen, Markengestaltungen die bewegen.
00:32:01: Wie setzt ihr da konkret KI ein?
00:32:05: Ja also genau das Thema KI bewegt uns schon eine ganze Weile oder mit ganzen Branche.
00:32:11: jetzt würde ich sagen schon eine Weine.
00:32:13: und für uns ist es so dass wir zum einen Bildwelten natürlich schon sehr stark einsetzen als Beispiel.
00:32:21: Also sowieso jetzt, was Analysien teilweise betrifft und auch zusammenfassend immer wieder KI als Tool vor allen Dingen nutzen und was so jetzt wirklich den ganzen Case oder so betrifften.
00:32:33: Wir hatten kein kompletter Case, bin ich ehrlich, der mit Hilfe von KI entwickelt wurde sondern nur einzelne Bestandteile bedeutete zu Bildweltern, da haben wir beispielsweise ein paar Themen gemacht die ich jetzt auch nicht so in Detail benennen kann.
00:32:49: Aber das begleitet uns hier im Paragel.
00:32:52: eine Taskforce, die sich aus drei Personen immer wieder aktuelle Prozesse challenget und auch die leichten Aufgaben mithilfe von KI, die wir aktuell dann teilweise nicht so stark KI-lastig abarbeiten hat komplett immer KI dann abarbeiten um auch zu schauen Wie stark, wie weit ist die KI?
00:33:15: Wie weit sind die Tools?
00:33:17: Wo gibt's das Gesetzes-System natürlich auch diesen Thema.
00:33:21: Aber KI bleibt schon zum Alltag natürlich stark.
00:33:25: Wenn wir jetzt noch mal über eure Projekte weiter sprechen, gibt es da einen Case der dich persönlich und auch die Kollegen besonders bewegt hat?
00:33:37: Ja, bestimmt!
00:33:40: Ich hab... Für mich sind so ein laufender Jahr immer wieder Projekte und Kunden extrem wichtig gelesen.
00:33:48: Das fängt mit dem ersten Kunden in die Angen, den man als Agentur gewinnt hat.
00:33:52: Und dann haben wir auch einen nahemarschigen Kunde, da haben wir es natürlich vertraut und haben uns weitergebracht und mehr Trost gebracht bei anderen Kunden, wo wir neue Kundengruppen erschlossen haben.
00:34:08: Ich habe einen Kunden so ein Kopf, der mich bewegt hat.
00:34:11: Im wahrsten Sinne und auch die Punkte, die ich dabei bewegt hatte.
00:34:13: Das ist ein Unternehmen ... das war über mich hundert Personen groß, kennt man jetzt nicht direkt aber da war es so dass die eine Übergabe hatten von den Generationswechseln innerhalb des Unternehmens und da haben wir sie begleitet und ein sehr erfolgreiches Unternehmen was ja schon einige Jahre bestammt hat Und dann diesen Wechseln jetzt hatte.
00:34:37: Und da haben wir dann zusammen im Prozess das alles weiter erarbeitet.
00:34:42: Wichtig war denn auch, dass man so diesen Wandeln, diesen Übergang mit dem Prozess auch einfach optisch wahrnimmt und einen größeren Change hat.
00:34:50: Das war natürlich sehr, sehr bewegend weil sowohl der Inhaber als unter ihm aufgebaut ist geprägt hat und dann den über also der Staffelstab übergeben hat an seinen Nachfolger irgendwie in Präsentation.
00:35:07: Die Inhaber da hatten der Geweintag für Glück, aber auch vor die Abschied.
00:35:14: Und das war zufrieden persönlich natürlich super bewegend und das ist so eine Geschichte, die es ganz gut darstellt.
00:35:21: Ich finde, sowohl ikonische Marken können natürlich bewegen machen vieles richtig.
00:35:27: Aber auch kleine Marken oder Bohneprojekte oder NGOs findet man wemig.
00:35:32: Das ist halt ne sehr persönliche Sache Und für mich ist halt dieser Mix aus den unterschiedlichen Kunden ging super, super spannend.
00:35:41: Und das ist so eine Story die mich bewegt hat.
00:35:43: Wenn du noch fragst und sonst dann haben wir natürlich auch einige Kunden, die mehr Bewegung selbst angehen.
00:35:51: Das hängt ein bisschen mit dem Produkt über Dienstleistungen zusammen.
00:35:55: Also jetzt werben wir auch mal Kunden derart... ...für Wasserbecken, so die Reinigungen ... hergestellt.
00:36:03: Das ist jetzt natürlich nicht so ein sexy Produkt.
00:36:05: vielleicht, als wenn ich jetzt Eitracht-Frontfonds-Fan bin und wir seit sechs Jahren Eidracht von Refracted Rebanden oder Bibelandetabi, weil es natürlich nicht ganz andere Identifikationen schafft.
00:36:17: Da sind wir auch wieder bei dem Thema von Vorhörigen.
00:36:19: Und das bewegt dann natürlich doch die Leute für den Morgen mehr... ...als der Wasserbetten Chemiehersteller!
00:36:26: Okay.
00:36:27: Ja manchmal kommt ja auch das Bewegende in solchen Projekten gar nicht so sehr aus dem... Produkt, sondern aus dem was der Prozess genau mit diesen Menschen macht.
00:36:36: Weil mal dass er stolz viel größer ist, dass man auch immer auf eine Messe steht und auf seine Marke steht und sagt wow wir sind hier jetzt irgendwie führend in dieser Halle!
00:36:46: Der Wettbewerb kommt und gratuliert.
00:36:48: das sind ja auch manchmal genau diese Reaktionen die wenn man gefragt wird was bringt das im Umsatz?
00:36:54: Die wahnsinnig viele bei Menschen auslösen, die wahnsinnige viel Inspiration auslösen idealerweise in Bezug auf, um diese Marke weiterentwickeln zu können.
00:37:04: Ideen zu haben?
00:37:06: Wofür steht die Marke in der Zukunft?
00:37:07: Ich glaube wenn ein Identitätsprojekt das schafft dann hat man schon richtig viel erreicht.
00:37:14: Absolut!
00:37:16: Absolut.
00:37:16: Ihnen ist ja auch eine Unternehmer für schön Entscheidungen.
00:37:19: Wenn wir jetzt einen Marker arbeitet.
00:37:21: aus meiner Sicht wird einem aufhelfen bei Entscheidungen intern extern und eine gute Investition.
00:37:27: Also brauchen uns beide zum Scheinen die sagen sie mir beides hoch.
00:37:31: Aber das ist, finde ich super wichtig.
00:37:35: Weil man ja auch damit wirklich das bewirkt und wir kommen halt bei den eigenen Mitarbeiterinnen.
00:37:40: Wenn man sieht – und das, was ich ansonsten gesagt habe – dass wir das bei Sherpa eben total sehen, dass es für uns die Kultur und das Thema Marke super, super wichtig ist, weil das auch nachfertigen Erfolg aus meiner Sicht hat für uns als Abentur und auch in der Arbeit beheben zu wollen.
00:37:57: Ich glaube wenn man weiß wer sein Arbeitnehmer is'.
00:38:00: Dann sieht man alles dafür und die Fähre mal zehn Prozent mehr als woanders.
00:38:05: Und das hat ja wiederum die Folge, dass es... ...die Dienstleistung besser wird oder es produktlich besser verkauft wird.
00:38:13: Das kann man dann auf alles abbilden.
00:38:17: Du hattest im Vorfeld gesagt in Bezug auf Sherpa wir sind gerade erst im Basecamp angekommen.
00:38:23: was kommt dann als Nächstes für euch?
00:38:26: Ja, wir sind ja in Wursten laufen vor einigen Jahren und haben es durch den Basecamp erreicht wo wir einfach nicht das Leveln haben.
00:38:36: Und als nächstes möchte ich jetzt gar so ein kürzliches Thema nennen.
00:38:40: aber wir haben hier so das Ziel eigentlich dass wenn irgendwo In Deutschland in Rebrining ansteht dann sollte der Namen Schrepperfalt.
00:38:49: Das ist so mein Ziel und das Ziel dass die Leute nicht davon vorbeikommen.
00:38:57: Also da sind wir schon auf einem guten Weg, wir haben eine gute Sichtbarkeit glaube ich.
00:39:02: aber das werden wir in den nächsten Jahren noch weiter vertießen und wenn wir noch mehr funktionieren dann bin ich mir sicher und auf weiteren Kunden gewinnen und freue mich einfach auf die Weiterentsegnung.
00:39:15: und wichtig ist dabei immer, dass wir eben nicht nur an Wachstum auch personellen sondern halt auch in der Qualität und auch der Anspruch natürlich sehr hoch ist.
00:39:28: Und wir dabei immer in den Orts schaffen, wo man sich bestmöglich entfalten kann.
00:39:32: Das ist das was ich so befühlt plenige weil mir das extrem wichtig ist, weil ich davon überzeugt bin dass es so die besten Leute bei uns arbeiten wie und wieso die beste Arbeit leisten.
00:39:44: Da kommt man eigentlich an uns vorbei.
00:39:47: Schöne Vision für Sherpa.
00:39:49: und vielleicht kannst du zum Schluss noch mal, gehen wir nochmal auf deine persönliche Ebene.
00:39:54: Also was ist denn für dich persönlich Erfolg?
00:39:57: Was ist für dich so ein Gipfel den es sich zu erklimmen lohnt?
00:40:02: Ja, das sind gute Spargel.
00:40:05: Die Erfolge wäre für mich dass ich die Leute weiter liefern kann in Arbeitsbegebung ... gerne arbeite, dass ich nicht jemanden hier sitze und versuche, weil irgendwie das, was sie so im Kopf hatte ist jetzt vielleicht erreicht.
00:40:24: Aber es fühlt sich nicht gut an.
00:40:25: also... Ich habe Lust auf individuelle Zusammenarbeit, auch weiter Entwicklung, auf wenig Routinen,... ...auf immer stetigen Veränderungen, Wandel..., ...auf neue Themen einzugehen, diese neuen Themen anzunehmen.
00:40:41: Also wirklich ein neubiliger Mensch!
00:40:44: Ich arbeite gerne mit den Menschen zusammen.
00:40:46: Und für mich ist die Arbeit zum Gebeln super, super wichtig.
00:40:51: Bedeutet ich möchte Leute weiterentwickeln und dabei Spaß.
00:40:58: bei der Abortragungszeit ist jemand selbstständig gemacht von einem Bock drauf hat ihn.
00:41:02: Und ich stelle mir diese Frage jedes Jahr aufs Neue, macht das was ich mache Spaß?
00:41:07: Und bisher könnte ich es immer mit dem Dicken hierher beantworten ... möchte ich jetzt auch so beibehalten.
00:41:14: Von daher glaube ich, das sind wir schon... Also bin ich schon sehr helb hier mit denen was ich mache?
00:41:20: Aber genau!
00:41:21: Ich habe noch viele Ideen, was man so machen kann und darauf freue ich mich ganz schön.
00:41:24: Warum
00:41:25: nicht?!
00:41:26: Und da kann man auch ganz viel machen.
00:41:29: Das
00:41:29: hört sich ganz toll an.
00:41:31: Ich wünschte auf jeden Fall super viel Erfolg bei deinem hungrigen spannenden Aufstieg weiter Richtung Gipfeln mit wirklich vielen... spannenden Ausblicken und neuen Perspektiven.
00:41:42: Und neuen Weggefährten, die gemeinsam mit dir Schärfer voranbringen und Markengestalten die bewegen.
00:41:50: Also vielen Dank an dich, Henning für deine Einblicke, deine gedanklichen Wege zwischen Basecamp und Markengepfel.
00:41:58: Vielen lieben Dank fürs Dasein Uffstück und ich freue mich auf alles was kommt!
00:42:05: Das war der Design Prospektives
00:42:07: Podcast.
00:42:08: Wenn euch die Folge
00:42:09: gefallen hat, freuen wir uns über ein Abo und natürlich wenn ihr beim nächsten Mal wieder rein hört.
00:42:14: Habt ihr Fragen, Feedback oder Themenwünsche?
00:42:17: Schreibt uns gerne an podcastatgdc.de.
00:42:21: Wir hören uns!
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